Dezember 2021

Für Pendler und Ornitolog*innen gleichermaßen

ein herzliches Willkommen in unserer installativen Performance.

Für Infos bitte einmal auf das süße Vögelchen klicken.

Jeder Mensch braucht eine Pause und jede Autobahn eine Raststätte. Am Transitort zwischen losfahren und ankommen, zwischen Leitplanken und Waldstücken, hält sich niemand sehr lange, aber alle irgendwann auf. Die Autobahnraststätte erscheint als Symbol einer Zeit, die ihren Höhepunkt längst hinter sich hat. Dennoch ist da noch jemand. Beobachtet, erzählt und vor allem: wartet. Allerdings nicht auf die Rückkehr der Mehrtonner, sondern auf einen Vogelschwarm, auf eine bestimmte Schar von Zugvögeln, die kommt, die bestimmt bald kommt… wie schließlich jedes Jahr um diese Zeit?

 

Basierend auf Material aus der Recherche "Raststädte" lässt "wer rastet, kann auch in den himmel schauen" das Echo der Raststätte klingen und verhandelt Fragen von Reiseformen und Wanderbewegungen, erholen und warten, Vögeln und Fahrenden.



wer rastet, kann auch in den himmel schauen


KONZEPT, TEXT, REGIE David Moser

KONZEPT, TEXT, DRAMATURGIUE Natalie Baudy

SZENOGRAFIE Sophie Lichtenberg

SOUNDDESIGN, LIVEPERFORMANCE Thea Soti

PERFORMANCE Maximilan Klas


Eine installative Performance am 4.& 5.12.21,

Kunsthalle Baden-Baden.


Baden-Baden und danach Sauna, Dezember 2021.