Projekte

PROJEKTE

Inspiriert durch Kafkas Erzählung „In der Strafkolonie“ entstand in einem seit mehreren Jahren verlassenen Gebäudekomplex am Hauptfriedhof Mannheim die immersive Performanceinstallation „Die Strafkolonie“. Das Kollektiv Theater Performance Kunst RAMPIG entwickelte eine zwischen den Welten gefangene Inselgruppe, ein Archipel zwischen Hölle und Sehnsuchtsort, Freiheit und Gefangenschaft, Traum und Wirklichkeit.


Angelehnt an die zwölfstündige Folter in Kafkas Novelle nahmen die Besucher in installativen, performativen und theatralen Sequenzen an zwölf Bildern der Grausamkeit teil. Das szenografische Gesamtkonzept sowie im Kollektiv erarbeitete Texte und Szenen stellen dabei aktuelle Strategien von Abschottungspolitik und dem damit einhergehenden Missverhältnis von Schutz der Nation und Schutz menschlichen Lebens ins Zentrum des Werkes.


„Regisseurin Beata Anna Schmutz lässt keine Zweifel, dass RAMPIGs „Strafkolonie“ einen Raum des Verderbens beschreibt. […] Performerinnen und die von Sophie Lichtenberg und Lea Langenfelder dramaturgisch-szenographisch peinlich genau organisierten Bildkonvolute treffen auf Hauswänden und Bildschirmen jene Schicksale, die Politik und Gesellschaft in beruhigender Selbstverständlichkeit stets als Einzelfälle abtun. […] In diesen Hallen wird jeder Gast zum involvierten Ausgelieferten, der für sein verhängnisvolles Schicksal auch noch gezahlt hat. Dieser Schrecken ist einer, der sitzt, aber Richtungen weist.“ (Mannheimer Morgen)



REGIE KÜNSTLERISCHE LEITUNG  Beata Anna Schmutz

DRAMATURGIE KÜNSTLERISCHE LEITUNG Lea Langenfelder

REGIEASSISTENZ Charlotte Kreuzer

SZENOGRAFIE Sophie Lichtenberg

PRODUKTIONSLEITUNG Leoni Awischus, Benjamin Bay, Anna Müller

TEXT Tim Fischer, Nils Kirchgeßner, Christopher Kriese, Lea Langenfelder, Sarah-Lina Mantler

SOUND Friedrich Blam

VIDEO Karolina Serafin, Ella Knorz

KOSTÜMBILD Melanie Riester

TECHNIK Sebastian Arnd

FOTOGRAFIE Nikola Haubner

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Stephan Schmutz

PROJEKTHOSPITANZ Clara Schiltenwolf


PERFORAMNCE Leoni Awischus, Christina Bauernfeind, Friedrich Blam, Sophia Buck, Malte Fischer, Tim Fischer, Nicolas Hoffmann, Nils Kirchgeßner, Charlotte Kreuzer, Karolina Lesna, Tabea Panizzi, Clara Schiltenwolf, Verena Schröder.






Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim, die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg und die Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung durch das Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg und die VOYOU GmbH.


Juli 2018.


©  TEXT  Theater Performance Kunst RAMPIG


 



KINDER DER OLYMPE

Sprintende und turnende Diplomatinnen auf der Aschebahn und am Schwebebalken -

die Anzüge aus ­­­­ultramarinblauem ­Polyester. Willkommen in Olympia, dem Ort,

an dem ­Sportlerinnen sich selbst überrunden und politische Utopien Wirklichkeit werden. Willkommen auf einer Bühne der Politik und im Leben einer Schauspielerin, der Sportlerin!


KINDER DER OLYMPE Runde 1 im Kunstverein „Das Damianstor“ ­Bruchsal ­befasst sich mit der Rolle der Sportlerin im politischen Spektakel der ­Olympischen Spiele. Hierzu ­untersuchte das Künstlerinnenduo ­Langenfelder & ­Lichtenberg das Sport- und Dopingsystem der ­ehemaligen Deutsch ­Demokratischen ­Republik. Ihren Fokus setzten sie dabei auf den Verdacht des ­Schwangerschaftsdopings: Laut diesem sollen Athletinnen im Rahmen ­staatlich ­organisierter ­Dopingprogramme zu den Spielen geschwängert worden sein. Grund dafür war eine ­mögliche Leistungssteigerung durch die in der frühen Schwangerschaft auftretenden körperlichen ­Veränderungen.
Die Ausstellung betrachtet folglich die Frau und ihren Körper als mögliche ­Waffe des Staats und untersucht am Beispiel des Sports das Spannungsverhältnis ­zwischen Emanzipation in einem und Unterwerfung unter ein politisches ­System. Dabei werfen die Künstlerinnen Fragen nach physischen, psychischen, ethischen und moralischen Grenzen des Sports im Griff der Politik auf.
KINDER DER OLYMPE Runde 1 ist eine installative Kunstausstellung und ­gleichzeitig Ausschnitt und Zwischenstand aus der fortlaufenden ­Recherche von Langenfelder & Lichtenberg: Wie auch in früheren Arbeiten führten die ­Künstlerinnen zahlreiche Interviews. Ihre Gesprächspartner*innen waren ­sowohl Zeitzeuginnen und -zeugen als auch Expertinnen und Experten aus den ­Bereichen Sport, Sportwissenschaft, Frauen- und Sportmedizin, ­Dopingforschung und ­Geschichte.



KONZEPT Lea Langenfelder & Sophie Lichtenberg

TEXT Lea Langenfelder

SZENOGRAFIE INSTALLATION  Sophie Lichtenberg

FOTO Tim Fischer

MODELLE Christina Bauernfeind, Karolina Lesna

SPRECHERIN Stefanie Steffen

SOUND Volker Hartman-Langenfelder

UNTERSTÜTZENDE MITARBEIT Sebastian Arnd, Laura Fußer, Tobias Keilbach, Norina Quinte








Zur Eröffnungsrede von Dr. Martina Wehlte anlässlich der Ausstellung KINDER DER OLYMPE.







Kunstverein Das Damianstor Bruchsal e.V.
Schönbornstraße 11
76646 Bruchsal



Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste und das Graduiertenstipendium Giovanni Francesco Marchini des Lions-Club Bruchsal Schloss.



Februar 2019.




 



DIE STRAFKOLONIE

PREENACTING REENACTMENTS

DU INTERESSIERST DICH FÜR UNSERE RECHERCHE? SCHREIB EINE MAIL, DENN WIR HABEN AUCH ALLES IN BUCHFORM FESTGEHALTEN UND DIE TOLLE XENIA FASTNACHT HAT ES GESTALTET! Foto: Michael Mürling

„Das 2 OG in der Alten Münze Berlin zeigt die bespielte ­Rauminstallation Preenacting Reenactments der Künstlerinnen Lea Langenfelder und ­Sophie Lichtenberg. Zwischen Paradeuniform und Krisengebiet, ­zwischen Heldentum und Kampfeinsatz, zwischen Immersion und Wirklichkeit liegt Hammelburg – das Vereinte Nationen Ausbildungszentrum der ­Bundeswehr.“


Auf 200 Quadratmetern entstand eine von drei PerformerInnen ­bespielte Rauminstallation, die Macht- und Wirkmechanismen ­simulierter ­Erfahrungen hinterfragt. Preenacting Reenactments interpretiert das ­militärische Übungsgelände als Fiktionsfabrik und untersucht die ­Möglichkeit, aus konstruierten Erfahrungswerten Erkenntnisse für die Wirklichkeit abzuleiten. Militärs als Darsteller, leerstehende Gebäude als Kulisse oder gar Statisterie: Die Inszenierung auf dem Truppenübungsplatz ist von opernhafter Opulenz. Doch wird dieser artifiziellen ­Wirklichkeit ausreichend Macht zu eigen, um die Realität zu beeinflussen? Und kann ein Kunstprojekt, das die gewohnten Grenzen zwischen Darstellenden und Zusehenden auflöst, vergleichbaren Einfluss entwickeln?

Die ­künstlerisch kommentierende Ausstellung basiert auf einer ­neunmonatigen Recherche, die Langenfelder und Lichtenberg auf ­ihrem Forschungsblog ­dokumentieren. Zudem entstand ein Arbeitsbuch, das weitere ­Rezeptionsebenen zur Ausstellung eröffnet und geführte Interviews ­sowie philosophisch wissenschaftliche Assoziationen dokumentiert und anstößt.


KONZEPT Lea Langenfelder & Sophie Lichtenberg

TEXT INSTALLATION PERFORMANCEKONZEPT Lea Langenfelder

SZENOGRAFIE VIDEO INSTALLATION Sophie Lichtenberg

PERFORMANCE Tabea Panizzi, Edith Kaupp Rivadeneira, Georg Weislein, Nils Kirchgeßner

SOUND Philippe Mainz

KOSTÜM Saskia Juliane Kummle

FOTOGRAFIE Tim Fischer


 




 2OG Alte Münze

Molkenmarkt 2

10179 Berlin.


März 2018.



Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, die ­Initialförderung des Fonds Darstellender Künste Berlin. Mit freundlicher Unterstützung der Spreewerkstätten / Alten Münze Berlin.







PREENACTING REENACTMENTS - FIKTIONSFABRIK

Willkommen in Hammelburg, willkommen in der Simulation,

willkommen in einer Fabrik der Fiktion – deiner Realität.

Herzlich Willkommen zu unserer Ausstellung

PREENACTING REENACTMENTS - Fiktionsfabrik.


Die Künstlerinnen Sophie Lichtenberg und Lea Langenfelder haben ein von der Bundeswehr ausgerichtetes Training begleitet, das JournalistInnen auf die Arbeit in Krisengebieten vorbereiten soll. Der Lehrgang zeichnet sich durch seine Methodik aus: SoldatInnen simulieren für ihre TeilnehmerInnen interaktive Kriegs- und Krisenszenarien. Die Bundeswehr setzt damit auf Wissensgenerierung durch Erfahrung, eine Tendenz, die aktuell auch in Bildender und Darstellender Kunst vermehrt zu beobachten ist. Langenfelder und Lichtenberg reflektieren in ihrer Ausstellung Macht und Wirkmechanismen inszenierter Erfahrungen und immersiver Formate. Preenacting Reenactments interpretiert das militärische Übungsgelände als Fiktionsfabrik und fragt, wie Realität und Fiktion einander beeinflussen.


KONZEPT Sophie Lichtenberg & Lea Langenfelder

TEXT Lea Langenfelder

SZENOGRAPHIE Sophie Lichtenberg

PERFORMANCE Tabea Panizzi

SOUND Philippe Mainz


 










Projektraum Luis Leu

Luisentraße 32

76137 Karlsruhe


November 2017


Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste, die LBBW-Bank-Stiftung und Theater Performance Kunst RAMPIG.







WERD ICH ZUM AUGENBLICKE SAGEN: VERWEILE DOCH!

Die Arbeit orientiert sich an der Geschichte der Kriegsfotografin Hilda Clayton, die 2013 in der Provinz Lagham in Afghanistan das US-Militär begleitete, um die Streitkräfte und ihre erlebte Kriegsrealität zu dokumentieren. Am 2. Juli 2013 entzündete sich während einer Übungseinheit eine Mörsergranate, deren beginnende Explosion Clayton in einer Fotografie festhielt. Calyton und weitere Soldaten starben. Die Presse untertitelte ihre 2017 veröffentlichte Fotografie später mit den Worten, sie habe ihren eigenen Tod festgehalten. Der daraus entstandene audio-visuelle Beitrag belebt mithilfe Found-Footage Aufnahmen den fotografierten Moment und theamtisiert darüber hinaus die Unmöglichkeit, einen zeitlichen Schwellenzustand festzuhalten, der sich zwischen noch nicht und nicht mehr bewegt.


KONZEPTION Sohie Lichtenberg & Lea Langenfelder

TEXT Lea Langenfelder

VIDEO SOUND Sophie Lichtenberg

GELESEN VON Judith Florence Erhardt

BERATUNG Heike Schuppelius, Omer Fast


8 Minuten


Juli 2017, Kunstverein Freiburg.







RASKOLNIKOW.

EIN INSTALLATIVES HÖRSTÜCK.

Auf einem verlassenen amerikanischen Militärgelände entstand 2015 eine russische Enklave: Ein Jahr lang entwickelte das Theater- und Performancekollektiv RAMPIG unter der künstlerischen Leitung von Beata Anna Schmutz „Schuld (und Sühne)“ nach Fiodor M. ­Dostojewskis Roman.

Auf der US-amerikanischen Militäranlage Benjamin Franklin Village näherte sich die Produktion dem zu Grunde liegenden Roman, den Wirren und Zwiespälten, dem ­Ringen und Zweifeln seines Protagonisten. Zwischen Kühltheken und Supermarktregalen entstanden in einem ausgedienten Konsumtempel der einstiegen Militärbasis eine vielschichtige Performance-Installation, die den Besucher das verbrecherische ­Vorhaben des Rodion Romanowitsch Raskolnikow als existentialistisches Experiment erleben ließen.


Die im Kollektiv erarbeiteten Texte, Sounds und Kompositionen für die Inszenierung „Schuld (und Sühne)“ erzählen in  „Raskolnikow. Ein Installatives Hörstück“ von der Geburt in eine mit Schuld beladene Gemeinschaft  und der Geburt des Wahnsinns.


KONZEPTION AUSFÜHRUNG  Sohie Lichtenberg

TEXT  Nils Kirchgeßner, Lea Langenfelder

SOUND  Friedrich Blam

KOMPOSITION  Nicolas Hoffmann

GELESEN VON Jonathan Bruckmeier,   Sohie Lichtenberg





18 Minuten


November 2016, ARD Hörspieltage ZKM/ HfG Karlsruhe




GEWALT

Ein Blick in die Nachrichten scheint zu bestätigen: Gewalt nimmt in der Welt wieder zu. Doch der amerikanisch-kanadische Experimentalpsychologe Steven Pinker führt den Beweis, dass gewalttätige Zwischenfälle in allen Lebensbereichen seit Beginn der Menschheitsgeschichte stetig weniger wurden. Ob in der Erziehung, in der Ehe, in privater Konfliktlösung oder in zwischenstaatlichen Auseinandersetzungen – Gewalt ist als Lösungsoption gesellschaftlich immer weniger akzeptiert. Pinker entwickelt ein bildreiches Panorama von den frühen Steinzeitmenschen über die biblische Stammeskultur und die Entwicklung der Nationalstaaten im Mittelalter bis hin zur Neuzeit. Nach Du musst dein Leben ändern, Männerphantasien und Müdigkeitsgesellschaft/ Versuch über die Müdigkeit entsteht so philosophisches Theater, das große Gefühle, bittere Konflikte und eine der grundlegendsten Fragen überhaupt thematisiert: Warum ist Gewalt ein Teil unserer menschlichen Existenz? 


Eine Inszenierung der Sparte Volkstheater , Badisches Staatstheater Karlsruhe.

Spielzeit 15/16


REGIE Beata Anna Schmutz

BÜHNE Sophie Lichtenberg

KOSTÜME Susann Bosslau

VIDEO Jos Diegel

DRAMATURGIE Jens Peters

PROJEKTASSISTENZ & THEATERPÄDAGOGIK Julia Waibel

FOTOGRAFIE Felix Grünschloss


©  TEXT  Sparte Volkstheater, Badisches Staatstheater Karlsruhe







SCHULD (UND SÜHNE)

Auf einem verlassenen amerikanischen Militärgelände entstand eine russische Enklave: Ein Jahr lang entwickelte das Theater- und Performancekollektiv RAMPIG „Schuld (und Sühne)“ nach Fiodor M. Dostojewskis Roman. Durch künstlerische Forschung unter anderem am Handlungsort St. Petersburg, den Austausch mit internationalen Künstlern und nicht zuletzt durch die intensive Auseinandersetzung mit den vorgefundenen Räumlichkeiten auf der US-amerikanischen Militäranlage Benjamin Franklin Village in Mannheim, nähert sich die Produktion dem zugrundeliegenden Roman, den Wirren und Zwiespälten, dem Ringen und Zweifeln seines Protagonisten.


„Weit wie das Gelände sind die Assoziationsketten, noch weiter das thematische Feld, das Regisseurin Beata Anna Schmutz hierzu mit ihrer jungen und spielwütigen Truppe aufreißt. (…) Durch überwucherte Spielplätze, vorbei an endlosen Wohnblocks reist man im Bus zur Laderampe der einstigen PX, dem Supermarkt der US Army, wo eine schreiende Sonja einem rät, alle Hoffnungen hinter diesem Stacheldraht fahrenzulassen. Recht hat sie, denn was nun folgt, ist für den, der sich auf diese starke Theaterzumutung einlässt, ein Höllenritt durch Folter, Grausamkeit und Gewissenbisse, zu Selbstgeißelung, Ekel, Schuldfragen, Sühnegesten und performativer Selbstzerfleischung. (…) Die irre aufwendige wie anspruchsvolle Szenographie für Beate Anna Schmutz‘ kompromisslose Regie hat Sophie Lichtenberg geschaffen und ist nichts Geringeres als ein begehbares Gesamtkunstwerk.“ (Mannheimer Morgen)


REGIER DRAMATURGIE KÜNSTLERISCHE LEITUNG Beata Anna Schmutz

REGIEASSISTENZ Lea Langenfelder, Sophia Egger

SZENOGRAFIE Sophie Lichtenberg

SZENOGRAFIEASSISTENZ Florian Hauß

PRODUKTIONSLEITUNG Benjamin Bay, Anna Müller

PRODUKTIONSASSISTENZ Leoni Awischus

TEXTE Lea Langenfelder, Nils Kirchgeßner, Tim Fischer, Christopher Kriese

KOSTÜMBILD Melanie Riester

AUSSTATTUNG Saskia Juliane

TECHNIK Sebastian Arnd, Christoph Hack

SOUND Friedrich Blam

FOTOGRAFIE Nikola Haubner

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Stephan Schmutz


ES SPIELTEN

Leoni Awischus, Christina Bauernfeind, Friedrich Blam, Leona Dölger, Sophia Egger, Malte Fischer, Tim Fischer, Nicolas Hoffmann, Nils Kirchgeßner, Lea Langenfelder, Karolina Lesna, Sarah-Lina Mantler, Karoline Stegmann, Cornelius Thomas.


In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim, gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, die LBBW-Bank Stiftung und die GLS Treuhand. Mit freundlicher Unterstützung durch die MWS Projektentwicklungsgesellschaft.


Mannheim, 2015.


©  TEXT  Theater Performance Kunst RAMPIG